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Vorausschauende Risikominimierung in Lieferketten

Zurzeit nicht lieferbar
Wenn Güter wie Halbleiter und Computer-Chips nicht rechtzeitig geliefert werden können und die Wirtschaft weltweit ins Stocken gerät…

Das Problem

Der Kollaps der Lieferketten hat inzwischen globale Ausmaße erreicht. Das Forschungsprojekt PAIRS (Privacy-Aware, intelligent and Resilient Crisis Management) hat zum Ziel, Transparenz herzustellen und vorsorgende Maßnahmen für eine Risikominimierung einleiten zu können. Hinter einer finalen Lieferkette verbergen sich zahlreiche weitere Lieferketten. Wenn nur eine dieser Ketten kollabiert, kommt der Gesamtprozess ins Stocken. Die daraus resultierende Sensibilität erstreckt sich von der Rohstoffförderung bis zur Materialbeschaffung und schließt dabei alle logistischen Unwägbarkeiten (Schließung von Häfen, fehlende Transportmöglichkeiten wg. Personalmangel usw.) ein.

Die Lösung

Im Projekt PAIRS wird eine serviceorientierte, offene Dateninfrastruktur entwickelt, mit der die Entstehung und die Auswirkungen von Krisensituationen prognostiziert werden können. Die KI-Hybrid-Technologie von PAIRS sollen in einem domänenübergreifenden Datenraum sowohl das initiale Krisenereignis als auch die Reaktionen verschiedener Akteure einbeziehen, um auf dieser Basis zielgerichtete Handlungsempfehlungen zu generieren.

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Das Verbundprojekt PAIRS wird als KI-Leuchtturmprojekt im Rahmen des ”Innovationswettbewerb Künstliche Intelligenz” vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert.

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