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Mit KI kritische Infrastrukturen unterstützen

Wenn alle Lichter ausgehen…
Krisenszenarien mit KI schneller identifizieren

Das Problem

Erhöhter Energiebedarf in Katastrophensituationen, Planung von Ersatz regulärer Infrastrukturen im Fall von Wartungsarbeiten oder die Unterstützung bestehender Regelungen für kritische Infrastrukturen durch KI, das sind Zielvorgaben für den Aufbau der PAIRS Plattform. Konkret geht es um die Möglichkeit, Störungen zu prognostizieren, bevor alle Lichter ausgehen.

Die Lösung

Dazu werden bereits vorhandene und aktuell detektierte Störungsdaten von Netzbetreibern mit weiteren externen Daten (Wetter, Verkehr, Naturkatastrophenüberwachung etc.) verbunden, um neue Störungen voraussagen zu können. Somit erhalten die Betreiber einen übergreifenden Überblick und ermöglichen ihnen ein dynamisches Krisenmanagement. Die Erkenntnisse und Empfehlungen aus der PAIRS Plattform sind darüber hinaus bestens geeignet, auch für andere Krisenszenarien z. B. bei Krankenhäusern oder in Lieferketten Anwendung zu finden, um sich für den Ernstfall rechtzeitig wappnen zu können.

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Das Verbundprojekt PAIRS wird als KI-Leuchtturmprojekt im Rahmen des ”Innovationswettbewerb Künstliche Intelligenz” vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert.

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